Verein zur Förderung der Mensch-Tier-Beziehung e.V.

             


HUNKAPI  kommt aus dem Indianischen ( original: Hoon-Kah-Peh ) und bedeutet: " Allem was lebt, bin ich verwandt ".

Dieser als Vereinsname gewählte Begriff soll verdeutlichen, wie wichtig der Kontakt zur belebten Natur für die Entwicklung und Gesunderhaltung von Körper, Geist, Seele und sozialen Kontakten für den Menschen ist.

Die zugrunde liegende Idee ist, daß fast alle Kinder vom angeleiteten Umgang mit Tieren profitieren können.

Kinder mit Förderbedarf können erwiesenerweise in besonderem Maße von tiergestützten Interventionen profitieren. Und hierzu braucht es keine Delphine !!! *  Für manches Kind, das auf konventionelle therapeutische Maßnahmen nicht oder nicht mehr anspricht, das also therapiemüde oder therapieresistent geworden ist, besteht in unserem Ansatz eine neue Chance.

Daher bieten wir tierunterstützte Förder und Freizeitprogramme für Kinder unter Einsatz von heimischen Haus- und Nutztieren an.

Die Würde und die Stärke von Mensch und Tier stehen bei unseren Angeboten im Mittelpunkt: Wir konzentrieren uns auf die erkennbaren Potentiale des jungen Menschens und nicht auf dessen Defizite.

Gleichzeitig haben wir einen Weg gesucht und gefunden, bei dem die Nutzung von Tieren nicht zu deren Lasten geht. Im Gegenteil: wir bieten ein Beispiel für eine Win-Win-Situation für Mensch und Tier !

* Es gibt nach wie vor keine wissenschaftlichen Studien, die belegen, daß Delphin-Therapien nachhaltige "Heilungserfolge" erzielen. Delphin-Therapien sind aus anderen nämlich kommerziellen Gründen, sehr erfolgreich. Immer aber sind Delphin-Therapien ein Vergehen am hoch entwickelten Säugetier DELPHIN, weil sie Wildtiere sind, die in Gefangenschaft niemals annähernd artgerecht gehalten werden können.  

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" Bemerke, wie die Tiere das Gras abrupfen. So groß ihre Mäuler auch sein mögen, sie tun der Pflanze selbst nie etwas zuleide, entwurzeln sie niemals.  
So handle auch der starke Mensch gegen alles, was Natur heißt,
 sein eigenes Geschlecht voran. Er verstehe die Kunst: vom Leben zu nehmen, ohne ihm zu schaden."


 Christian Morgenstern